Julian Baschab

Actor // Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolff

Nachwuchsschauspieler
Schauspiel lässt mich am Leben teilnehmen, bewegt mich und macht mich neugierig. Ich suche die Konfrontation, ungedachte Fragen und versuche ferne Lebensrealitäten zu begreifen. Schauspiel, wie ich es verstehe, beeinflusst mein ganzes Leben. Es lässt mich täglich wachsen und hilft mir zu verstehen. Schauspiel führt mich näher zu mir und zu Anderen und hat die riesige Kraft, Verständnis zu erzeugen. Schauspiel lässt mich „Menschsein“ aushalten und lieben. Ich bin der festen Überzeugung, dass Schauspiel ein Zaubermittel für Verbindung, Veränderung und Vergebung sein kann … und außerdem macht es unendlich viel Spaß!

About

JULIAN BASCHAB (Pronomen: he/him) wurde in München geboren und wuchs in Rosenheim auf. Seine Begeisterung für Film und Schauspiel begann schon früh: Bereits als Kind drehte er gemeinsam mit seinem Bruder eigene Filme, später folgten Schultheater und weitere eigene Filmprojekte mit seinem besten Freund.

Nach der Schulzeit zog Julian nach Hamburg und begann seine Schauspielausbildung an der Schauspielschule Zerboni. Parallel sammelte er erste professionelle Bühnenerfahrung am Altonaer Theater in Hamburg. 2023 spielte er dort unter der Regie von Axel Schneider in OLYMPIA und war ab demselben Jahr als „Ackermann“ in DIE FEUERZANGENBOWLE zu sehen. Gleichzeitig nutzte er die Zeit in Hamburg, um möglichst viel Erfahrung vor der Kamera zu sammeln und arbeitete an unterschiedlichen Filmprojekten.

2024 spielte Julian am Sensemble Theater Augsburg die Hauptrolle des „Jerome Siebold“ in FUROR unter der Regie von Marco Milling. Im selben Jahr wurde er für das Schauspielstudium an der renommierten Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF angenommen und beendete dafür seine Ausbildung an der Schauspielschule Zerboni. Die Verbindung von Film und Theater entspricht dabei genau seinem künstlerischen Interesse.

Sein TV-Debüt gab Julian 2024 in dem ARD-Spielfilm SERVUS EDDIE – SPÄTES GLÜCK unter der Regie von Felix Karolus. Der Film wurde 2026 für den JUPITER AWARD nominiert. Darüber hinaus übernahm Julian Hauptrollen in SOMETHING STUPID, HARDFLIP und UNVOLLENDETE GESCHICHTE. 2025/26 stand er als „Noah“ in der Hauptrolle der Independent-Produktion ALLES WAS BLEIBT (AT) unter der Regie von Moritz Sachau vor der Kamera.

Auch dem Theater bleibt Julian während seines Studiums verbunden: In der Spielzeit 2026/27 ist er am Staatstheater Kassel in ZUR SCHÖNEN AUSSICHT unter der Regie von Katharina Marie Schubert als „Max“ zu sehen. Darüber hinaus folgt eine Theaterproduktion am Hans Otto Theater Potsdam.

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